Sa

12

Dez

2009

Magnesium

Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe unseres Organismus.

 

Magnesium ...

 

                 ...ist an allen Stoffwechselreaktionen beteiligt.

                 ...hält den Herzrhythmus im gesunden Takt

                 ...ist unerlässlich für die Bereitstellung von Energie

                 ...leitet die Nervenimpulse in den Muskelzellen weiter.

                 ...reguliert die Muskelkontraktion

                 ...ist wichtig für den Aufbau von Knochen und Zähnen.

                 ...hält die Funktion des zentralen Nervensystems aufrecht.

                 ...wirkt Stressreaktionen entgegen

                 ...regelt als Mitarbeiter der Natrium-Kalium-Pumpe

                    die Durchlässigkeit der Zellwände

                 ...erweitert die Blutgefäße

                 ...verbessert die Stimmungslage

                 ...entspannt die Muskeln

                 ...wirkt krampflösend

                 ...lindert Migräne

                 ...dämpft die Nervenerregbarkeit

                 ...verbessert die Leistung des Herzmuskels

                 ...verringert das Thromboserisiko

                 ...wirkt als natürliches Beruhigungsmittel

                 ...ist an der Wirkung von 300 Enzymen beteiligt.

 

 

Magnesium: Das Herzmittel schlechthin

 

 

  • verbessert die Sauerstoffversorgung in den Zellen, vor allem in den Herzmuskelzellen.
  • entspannt die glatte Muskulatur, weitet die Blutgefäße und senkt einen zu hohen Blutdruck
  • kurbelt die Durchblutung an. Entsprechend beugt es Durchblutungsstörungen und vor allem in deren Folge auftretenden Beschwerden vor.
  • verdünnt das Blut und sorgt dafür, dass es flüssig bleibt.
  • kann wirksam vor Herzinfarkt, Angina pectoris und Schlaganfall schützen.
  • beugt Herz-Rhythmusstörungen vor.


Wann eine Extraportion Magnesium gut ist.

  • bei Leistungssport und schwerer körperlicher Arbeit
  • bei erhöhter Belastung und Stress
  • bei Neigung zu Migräne
  • bei Abmagerungsdiäten oder Untergewicht
  • bei Bluthochdruck und Herzkrankheiten
  • bei Diabetes mellitus ( Zuckerkrankheit )
  • bei Neigung zu Muskelkrämpfen
  • in den Wachstumsjahren
  • während Schwangerschaft und Stillzeit
  • bei der Einnahme bestimmter Medikamente, wie der Anti-Baby-Pille, Diuretika (Thiazide, Furosemide), Cortison-Präparaten und Abführmitteln
  • bei Magen-Darm-Erkrankungen, die zu einer schlechten Aufnahme von Magnesium führen wie beispielsweise Morbus Crohn
  • bei Durchfall
  • bei hohem Alkoholkonsum
  • bei erhöhter Kaliumversorgung

Nur die sogenannten Magnesiumsalze: Magnesiumcitrat, Magnesiumorotrat oder Magnesiumaspartat nehmen wir drei- bis viermal so gut auf wie Magnesiumcarbonat oder Magnesiumoxyd.


Auszug aus: Magnesium - Neue Erkenntnisse & Anwendung im Alltag - Gesund & Fit Verlag, Erste Auflage November 2009

 

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